Gesundheitsförderung, Prävention und Inklusion


Welche dezentralen quartiersbasierten Angebote im Bereich der Gesundheitsförderung und Pflege werden notwendig? Wie lassen sich Versorgungssicherheit und inklusive Strukturen in der Stadt, im Quartier, in der Region und im ländlichen Raum herstellen? Wie entstehen lokale Verantwortungsgemeinschaften und eine tatsächlich inklusive Gesellschaft?

 

  • Perspektiven: Lokale Politik und Verwaltung, soziale Träger, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen und Stiftungen, bürgerschaftliches Engagement, Kirchen und Wohlfahrtsverbände
  • Entscheidungsebenen: Ortsgemeinde, Kommune, Land, Bund
  • Strukturelle Frage: Ein Paradigmenwechsel vom bisherigen Denken in Fürsorgekategorien zum Aufbau von Präventionsketten benötigt institutionell und finanziell angepasste Rahmenbedingungen.

 

Mit der Dezentralisierung von Komplexeinrichtungen sowie integrierten kommunalen Strategien der Prävention und Gesundheitsförderung werden Potenziale für den Aufbau neuer Nachbarschaften sichtbar. Diese sozialpolitisch neue Verknüpfung von inklusiver Quartiersentwicklung und sozialraumbezogenen „Gesundheitslandschaften“ gilt es auszubauen und weiter zu kommunizieren.


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