Regionalknoten 2011-2013

In der ersten Projektphase (2011-2013) wurde der Ansatz, kirchlich-verbandliche Akteure bundesweit in ihrer Rolle in der Stadtentwicklung zu stärken und ins Bewusstsein zu rufen, über einen Erfahrungsaustausch zu erkenntnisreicher guter Praxis an 36 Referenzstandorten umgesetzt. Aus dieser Referenzplattform beispielhafter Standorte wurden 12 Regionalknoten mit strategischer Bündelungs- und Multiplikatorenfunktion ausgewählt und begleitet.

Stralsund-Grünhufe

Nachbarschaftszentrum in der Auferstehungskirche

Die evangelische Auferstehungskirche wurde von Anwohnern, Kirche und Diakonie zu einem hochfrequentierten Nachbarschaftszentrum in der Plattenbauvorstadt Stralsund-Grünhufe entwickelt.


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Hamburg-St.Georg-Borgfelde

Stadtteilorientierte Gemeindearbeit mit interkultureller und interreligiöser Ausrichtung

Logo Hamburg St. GeorgDie stadtteilorientierte Gemeindearbeit reicht von gemeindlicher Kinder-, Jugend-, und Familienarbeit bis zur Kooperation mit Moscheegemeinden. „Grenzüberschreitungen“ und Mitgestaltung des Gemeinwesens werden von Haupt- und Ehrenamtlichen umgesetzt.

 

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Lübeck-Moisling

Moisling ist stark: Zusammenarbeit für altersgerechtes Leben und Wohnen

LogoDie Kirchengemeinde mit ihrer Caritas schafft Durchlässigkeit der verbundenen Systeme, um durch bessere Verfügbarkeit von Angeboten die Lebensqualität und Verweildauer von älteren Menschen im Quartier zu erhöhen.

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Burgdorf-Südstadt

Familienzentrum: Gemeinwesendiakonie, Krippe und Kirche

LogoAls gemeinwesenorientierte Kirchengemeinde nehmen wir die Herausforderungen des Sozialraums an und wollen gute Nachbarschaft mit allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Südstadt, unabhängig von Religion und Herkunft, gestalten.


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Dülmen-Innenstadt

Ein Haus für alle — Intergeneratives Zentrum Dülmen (IGZ) — sozial. pastoral. kommunal.

Logo IGZ DülmenVielfalt verbindet! Der demografische Wandel zeigt in vielen Gemeinden die Veränderungen des sozialen Lebens. Im Rahmen der neuen Innenstadtgestaltung werden neue Wege der Sozialraumgestaltung durch die Planung unseres IGZ gegangen.

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Gelsenkirchen-Hassel

Stadtteilzentrum Gelsenkirchen-Hassel

Eine Kirchengemeinde ist Teil des Gemeinwesens. Aus dem Modell „Kirche für andere“ entwickelt sich das Modell „Kirche mit anderen“.

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Kassel-Wesertor

Zusammen weiterkommen am Wesertor

LogoDas Diakonische Werk Kassel und die örtliche Kirchengemeinde entwickeln in Kooperation mit weiteren Partnern unterschiedliche Gemeinwesenangebote, die auf die Herausforderungen des Stadtteils und die Problemlagen seiner Bewohner/innen reagieren.

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Frankfurt am Main-Unterliederbach

Soziale Stadt Frankfurt-Unterliederbach

LogoCaritasverband und Pfarrgemeinde sind gemeinsam aktiv in der sozialen Stadtteilentwicklung. Im Rahmen der Sozialpastoral werden die Kooperationsprojekte Hilfenetz, Kiezläufer/innen, Allgemeine Lebensberatung und Kleiderladen aufgebaut und gemeinsam geführt.

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Leipzig-Connewitz

Generationsübergreifende Gesundheitsförderung und Prävention

LogoEs handelt sich um ein Projekt zur Förderung sozialer Teilhabe, gesunder Ernährungs- und Lebensweise und von generationsübergreifendem Miteinander zwischen benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Senioren.

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Hof-Bahnhofsviertel

Wir schaffen Lebensmittelpunkte

LogoDer Grundgedanke des Projektes „Lebensmittelpunkte“ ist, im doppelten Sinne des Wortes einen echten sozialen (Lebens)Mittelpunkt in den Ort zu bringen.

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Großostheim-Ringheim

MOSAIK Mehrgenerationenhaus Bachgau – Netzwerk für den Sozialraum

LogoDas MOSAIK Mehrgenerationenhaus als Mittelpunkt im Quartier schafft Raum für vielfältigste Kooperation der lokalen Akteure. Beachtung der Bewohner untereinander erzeugt „BeACHTUNG“ in der Großgemeinde.

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Mannheim-Neckarstadt

Ökumenisches Netzwerk Mannheim-Neckarstadt

LogoZu Themen wie „Armut sowie Mangel an Teilhabe und Bildung“, „Aufwertung der Wohnsituation“, „Nahversorgung und Mobilität“, „Inklusion und Integration“ entwickeln wir ganzheitliche Zukunftskonzepte in Zusammenarbeit mit anderen gesellschaftlichen Partnern.

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