Wohnen und Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung


Welche Schnittstellen einer präventiven Quartiersentwicklung in bereichs- und trägerübergreifender Kooperation gibt es? Wo liegen die Ressourcen und Rollenverteilungen, um Wohn- und Lebensverhältnisse und Teilhabe der Bewohner/innen unter schwierigen Rahmenbedingungen zu verbessern? Wie kann Koproduktion von Gemeinwohl in benachteiligten Stadtteilen gelingen?

 

  • Perspektiven: Lokale Politik und Verwaltung, Quartiersmanagement, Wohnungswirtschaft, Akteure vor Ort, Kirchen und Wohlfahrtsverbände
  • Entscheidungsebenen: Quartier, Kommune, Land, Bund
  • Strukturelle Frage: Die zeitlich befristete Förderung von Armutsprojekten in den Quartieren bindet überproportional Ressourcen für Antragstellung und Verwaltung. Neben einem Vertrauensverlust sind kurzfristige Förderkulissen auch aus sozialökonomischer Perspektive ineffizient.

 

Ohne Kontinuität ist eine Abfederung der Folgen von Armut und Ausgrenzung im Wohnumfeld nicht möglich - es muss als eine Daueraufgabe begriffen werden.


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Nachbarschaftszentrum Wollepark (NBZ)

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