Zentren und Orte der Begegnung und Integration


Wie können Treff- und Anlaufpunkte für soziale Teilhabe und Gemeinwohl als niedrigschwellige Ankerpunkte im Quartier entstehen und aufrechterhalten werden? Welche innovativen Träger- und Betriebskonstellationen gibt es beim Umbau und der Öffnung kirchlich-verbandlicher Liegenschaften zu Stadtteilzentren? Welche Rahmenbedingungen sind für Orte der Integration im Quartier notwendig?

 

  • Perspektiven: Quartiersmanagement, Akteure vor Ort, Immobilienmanagement, bürgerschaftliches Engagement, Kirchen und Wohlfahrtsverbände
  • Entscheidungsebenen: Quartier, Kommune, Land, Bund
  • Strukturelle Frage:Die vielfältigen und sich verändernden urbanen Lebenswelten schlagen sich in den Verbänden und auch in den Kirchengemeinden nieder. Neue Impulse und ein neues Rollenverständnis von Kirchengemeinden im Sozialraum benötigen häufig noch Überzeugungsarbeit.

 

Die Öffnung von Gemeindezentren und Nutzungserweiterung von Kirchen als Orte interkultureller und interreligiöser Begegnung wird angesichts der sozialen Entwicklungen in den Städten zu einer unausweichlichen Innovation. Die damit verbundenen Anforderungen und Chancen sind komplex, können aber auch neue Gestaltungsspielräume bieten.


Berlin-Wedding

ZukunftsHaus Wedding (ZHW)

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Bochum-Westend

Q1-Eins im Quartier. Haus für Kultur, Religion und Soziales

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Gelsenkirchen-Scholven

Sozialraumorientiertes Quartiersprojekt Scholven

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Goslar

Goslarsche Höfe

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Kiel-Gaarden

Sozialkirche Gaarden

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Neuruppin-Südstadt

ESTAruppin - Bauspielplatz „Wilde Blüte“

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