Generationenübergreifendes Zusammenleben


Wie muss in der Daseinsvorsorge vor Ort mit den sozioökonomischen und demografischen Strukturveränderungen umgegangen werden? Welche Anpassungsbedarfe sind notwendig und wie werden sie aktiviert? Welche neuen Denkweisen und innovativen Ansätze etablieren sich bereits an einigen Standorten?

 

  • Perspektiven: Interkommunale Kooperation, Regionalentwicklung, Bildung – Soziales – Nahversorgung – Beschäftigung, bürgerschaftliches Engagement, Kirchen und Wohlfahrtsverbände
  • Entscheidungsebenen: Ortsgemeinde, Kommune/Landkreis, Land, Bund
  • Strukturelle Frage: Mangelnde Gelegenheiten zu Begegnung und Austausch sowie wegbrechende Versorgungsangebote werden vor allem für weniger mobile Bevölkerungsgruppen zur Herausforderung.

 

Oft sind in kleineren Städten und Gemeinden die Ressourcen begrenzt und die Akteure überschaubar. Dort sind vernetztes Handeln, Allianzen und eine aktive Gestaltung des demografischen Wandels besonders erforderlich. Die Devise ist, nicht erst projektbezogen auf Defizite zu reagieren, sondern intergenerativ und ressourcenorientiert langfristige Perspektiven im Gemeinwesen aufzuzeigen.


Burgdorf-Südstadt

Ev.-luth. St. Paulus-Kirchengemeinde

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Dülmen

Ein Haus für alle – Intergeneratives Zentrum Dülmen (IGZ) – sozial.pastoral.kommunal.

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Nidda-Wallernhausen

Familienzentrum Dorftreff Neue Mitte

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Rhaunen

Interkommunale Zusammenarbeit in der Verbandsgemeinde Rhaunen

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