KfS-Veranstaltungen

Zwischen 2011 und 2013 wurde neben bundesweiten Präsentationen und Konferenzen eine Reihe von Fachseminaren zusammen mit den Ev. und Kath. Akademien in Deutschland durchgeführt.

10.-11.10.2013, Schwerte/Ruhr-Villigst: Kirche als Akteur in der Stadt- und Quartiersentwicklung in Nordrhein-Westfalen

Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Villigst

Es gibt  in Nordrhein-Westfalen zahlreiche vielversprechende Ansätze, bei denen kirchliche und ihre verbandlichen Akteure eine aktive und verlässliche Rolle in der Erneuerung und Entwicklung von Quartieren eingenommen haben. Wichtige soziale Strukturen konnten so gesichert werden. Ebenso gibt es baukulturell gute Beispiele der Kirchenumnutzung.

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17.09.2013, Berlin: Kirche findet Stadt. Erkenntnisse und Perspektiven

Von Handlungsempfehlungen zu Selbstverpflichtungen der Akteure

Kirchlich-verbandliche Leitbildentwicklung findet mit den strategischen Konzepten „Gemeinwesendiakonie“ und „Sozialraumorientierung der Caritasarbeit“ starke Überschneidungspunkte mit den Ansätzen integrierter Stadtentwicklungspolitik: Die Ansätze sind ganzheitlich und raumbezogen und stellen akteurs- und sektorübergreifende Sichtweisen in den Mittelpunkt.

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20.02.2013, Berlin: Kirche findet Stadt

Handlungsempfehlungen und Perspektiven aus dem ökumenischen Kooperationsprojekt

Am Mittwoch, den 20. Februar 2013 von 11:00 bis 15:30 Uhr fand die Konferenz "Kirche findet Stadt: Handlungsempfehlungen und Perspektiven aus dem ökumenischen Kooperationsprojekt" im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin statt.

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26./27.11.2012, Nürnberg: Verantwortung für eine wohnortnahe Grundversorgung

Neue Handlungsfelder für soziale Infrastrukturen in ländlichen Regionen

Die Bedeutung von Kirche in der Gesellschaft vor Ort – in der Stadt oder im Dorf, im unmittelbaren Wohnumfeld und der Nachbarschaft – weiter zu entwickeln, ist eine Herausforderung an verschiedene Akteure, das jeweilige Denken und Handeln zu verändern.

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23./24.11.2012, Hofgeismar: Am besten gemeinsam

Partnerschaftlich für eine integrierte Stadt- und Quartiersentwicklung

Integrierte Stadt- und Quartiersentwicklung gelingt, wenn verschiedene Fachpolitiken in einem abgestimmten Handlungskonzept gebündelt werden können. Dies zeigen z.B. viele Maßnahmen aus dem Programm „Soziale Stadt“. Dennoch gilt es weiterhin, strukturelle Hindernisse abzubauen, neue Kooperations- und Kommunikationsformen zu erproben sowie neue Handlungsfelder aufzunehmen.

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16./17.11.2012, Landau/Pfalz: Menschenfreundliche Stadt

Kommunale und kirchliche Strategien zur urbanen Entwicklung

Die Evangelische Akademie der Pfalz lud in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Pfalz, den Städten Kaiserslautern und Ludwigshafen sowie anderen Partnern ein zu einer Denkwerkstatt auf dem Weg zu einem regionalen „Zukunftskongress Kommune und Kirche“.

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01./02.11.2012, Meißen: »Kirche mitten drin«. Sozialer, struktureller und demographischer Wandel in Städten und Gemeinden

Die Herausforderung für Kirche, ihre Diakonie und Zivilgesellschaft vor Ort

Städte und Gemeinden stehen vor regional bedingt durchaus unterschiedlichen Herausforderungen, die nur durch eine gute lokale Zusammenarbeit bearbeitbar sind. Neben kommunaler Politik und Verwaltung sind auch Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände gefordert, spezifische Beiträge zu leisten.

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31.08./01.09.2012, Gelsenkirchen & Mülheim/R.: Verantwortung im Stadtteil teilen

Kirche in neuen Bündnissen vor Ort

Die Tagung in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ brachte Vertreter und Vertreterinnen aus Kirche und Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Wissenschaft zusammen, um unkonventionelle lokale Bündnisse zur Stadtteilentwicklung zu diskutieren. Mit dem Vor-Ort-Termin in der St. Lukas-Kirche am KfS-Regionalknoten-Standort Gelsenkirchen-Hassel wurde der Blick in die Praxis solcher Bündnisse gelenkt und damit eine Grundlage für die anschließende Reflexion über neue Modelle der Kooperation gelegt.

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16./17.08.2012, Stralsund-Grünhufe: Mitten im Leben – Sozialräume gestalten.

Kirche und Diakonie als zivilgesellschaftliche Akteure.

Kirche ist für andere da. Erreichbarkeit und Nachbarschaft, Solidarität und Hilfe werden immer wieder genannt, wenn Menschen nach ihren Erwartungen an die Kirche in der Stadt und im Dorf gefragt werden. Wie und mit wem lassen sich an den Schnittstellen kirchlichen und kommunalen Handelns nachhaltige Strukturen aufbauen und halten?

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18.-20.05.2012, Bad Herrenalb (b. Karlsruhe): Stadt macht Zukunft.

Handlungsfelder einer sozialen Stadtentwicklung

Auf der Tagung der Ev. Akademie Baden in Bad Herrenalb in Kooperation mit der Stadt Karlsruhe ging es insbesondere um die Frage, wie sich die Partizipationsmöglichkeiten der Bürger erweitern lassen und die demokratische Kultur einer Stadt fördern lässt.

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02./03.02.2012, Berlin: Wieviel Kirche braucht die Stadt?

Moderne Subsidiarität und die diakonische Dimension der Kirchen im Gemeinwesen

Im Rahmen des Projektes Kirche findet Stadt, das durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik gefördert wird, fand am 2. Februar 2012 in Berlin eine öffentliche Veranstaltung im Französischen Dom auf dem Gendarmenmarkt statt.

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16.02.2012, Hamburg: Arbeiten in Hamburg. Entwicklungen und soziale Folgen

3. Konferenz zur sozialen Spaltung

Noch nie gab es so viele Arbeitsplätze wie heute. Vielen Branchen mangelt es an Fachkräften. Gleichzeitig können immer weniger Menschen von ihrer Arbeit auskömmlich leben, weil ihre Stellen befristet, zeitlich beschränkt und schlecht entlohnt sind.

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14.12.2011, Berlin: Kirche findet Stadt

Präsentation des ökumenischen Kooperationsprojektes

Kirche findet Stadt - gemeinsam engagieren sich Kirchengemeinden und die Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie in den Gemeinden und Stadtteilen. Unterstützt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung präsentierte sich in Berlin die ökumenische Kooperationsplattform mit ihren Beiträgen für die soziale Stadtentwicklung.

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01.12.2011, Ammersbek: Quartier. Gemeinde. Sozialraum.

Über die Bedeutung des Lokalen

Kirchenmitglieder und Nutzer/-innen diakonischer Einrichtungen sind in der Regel auch Bürger/-innen des Gemeinwesens, der Stadt und ihrer Teile. Sie leben dort als Bewohner/-in einer diakonischen Einrichtung, als Mieter oder Hauseigentümer, mit und ohne Familien, sie sind Mitglieder der Kirche, des Sportvereins, vielleicht Elternvertreter/-innen in der Kita oder der Schule, sie sind Konsumenten/-innen und Wähler/-innen der Parlamente.

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30.11.2011, Fulda: Kirche findet Stadt

Fachtag für kirchlich-verbandliche Multiplikator(inn)en

Bei den Regionalkonferenzen von Kirche findet Stadt wurde deutlich, dass die Referenzstandorte jenseits der Begleitung durch die KfS-Bundesebene auch die Unterstützung durch kirchlich-verbandliche Multiplikator(inn)en auf der Ebene der evangelischen Landeskirchen und diakonischen Landesverbände sowie der Seelsorgeämter der (Erz-)Bistümer und der Diözesan-/Landes-(Caritas-)Verbände benötigen.

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06./07.10.2011, Fulda: Eine inklusive Stadt entsteht

Inklusion - dieser neue Begriff beschreibt eine Zielvorstellung für das Leben von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft. Sie sollen von Geburt an in Gemeinschaft leben können: im Kindergarten, in der Schule, im Berufsleben, in Wohnungen in der Kommune. Behinderung wird nicht mehr als Krankheit verstanden, sondern als soziales Phänomen.

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30.09./01.10.2011, Villigst: Kommune und Kirche im urbanen Raum

2. Villigster Kongress

Die Stadt ist ein Versprechen auf glückliches Leben, ein Miteinander der Verschiedenen und Fremden in der Ambivalenz von Gerechtigkeit und Verfall. Impulse der „Sozialen Stadt“ unterstützen dieses Versprechen.

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09./10.09.2011, Hofgeismar: Soziale Wohnungspolitik

Herausforderungen für Staat und Kommune, Wirtschaft und Zivilgesellschaft

Zur Integration von Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf bedarf es der Kooperation zivilgesellschaftlicher Akteure mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft, mit Trägern von (Planer-) Verbänden sowie Trägern der Wohlfahrtspflege und der Kirchen. Dies wurde in einem regen Austausch in der Evangelischen Akademie Hofgeismar diskutiert.

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